Last Update14.12.2011 Willkommen auf meiner Homepage
Neuer Blog-Beitrag zur Bundesratswahl,
Durch das Ausscheiden aus dem Kantonsrat wird diese seite nicht mehr allzu oft aktualisiert - John Appenzeller's Aktualitäten finden Sie auch auf Facebook!
Diese Seite soll einen kleinen Überblick über die bisherige politische Tätigkeit von mir aufzeigen

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Artikel - Artikel
 
Rücktritt auch Austritt.
Jürg Leuthold
Jürg Leuthold hat folgende Pressemitteilung verfasst:
Ich habe mich entschieden, als Kantonsrat zurückzutreten. Vor allem aus Rücksicht auf meine Familie habe ich mich nach intensiven Gesprächen zu diesem Schritt entschlossen. Denn die öffentliche Diskussion, ob ich meine IV-Renten zu Recht oder zu Unrecht bezogen habe, setzte nicht nur mich, sondern auch meine Familie einem grossen Druck aus. Mein Rücktritt ist keinesfalls als Schuldeingeständnis zu verstehen. Ich halte nochmals fest, dass der vorliegende Entscheid des Sozialversicherungsgerichts nicht rechtskräftig ist. Ich habe ihn an das Bundesgericht weiter gezogen, weil ich nach wie vor überzeugt bin, dass der frühere Bezug einer Rente durch mein Rückenleiden klar gerechtfertigt war. Noch am Montag war ich mit meiner Fraktion übereingekommen, nur dann zurückzutreten, wenn das Bundesgericht zu einem für mich negativen Schluss kommen sollte; jetzt habe ich mich anders entschieden. Meine langjährige Erfahrung im Gesundheitswesen und gerade auch dieser aktuelle Disput bestärken mich darin, meine Arbeitskraft weiterhin im Gesundheitswesen einzusetzen.

Jürg Leuthold hat in einer Medienmitteilung nun auch den Austritt aus der SVP bekannt gegeben:
«Was ich in den letzten Jahren und Monaten erlebt habe und in jüngster Zeit wiederum bestätigt bekam, bringt nun das Fass definitiv zum Überlaufen.»
Kränkende wie beleidigende Äusserungen zu Andersdenkenden, Kranken und invaliden Menschen «will und kann ich nicht mehr weiter anhören». Hinterlistigkeiten und Unehrlichkeiten innerhalb der SVP «runden das ganze ab», schreibt Leuthold weiter.
Er schloss die kurze Medienmitteilung mit einem Dank an die Adresse der SVP-Sektion Aeugst am Albis, die seine Tätigkeiten in der Vergangenheit unterstützt hatte.

John Appenzeller ist im Bezirk Affoltern der 1. Ersatz und rückt nun für Jürg Leuthold in den Kantonsrat nach.

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IV
Fröhliche Weihnachten!
Die IV spart auf dem Buckel des kleinen Mannes!
Haben Sie gewusst, dass John Appenzeller KEINE Leistungen der IV erhält?
Wer sich versucht zu 100% in der Arbeitswelt zu etablieren und schaut, dass die IV keine Renten ausrichten muss, den bestraft das Volk!
Persönlich kenne ich einige Fälle in welchem sich die IV drückt und drückeberger spielt - nun trifft es auch John Appenzeller!
Durch alle Instanzen wurde das Urteil abgeschmettert, Kopien können bei mir eingesehen werden.
Fakt ist, dass John Appenzeller durch diese Behördlichen Unverständlichkeiten noch zusätzliche Kosten entstehen, nebst der Tatsache dass er nicht in der Lage ist alles so zu tun und lassen wie "Otto Normalo".
Die IV schiebt Leute nun auf die Krankenkassen ab, John Appenzeller hatte die Jahresfranchise von 2500.-- gewählt durch das Urteil der IV und dessen Instanzen muss er nun die Physiotherapeutischen Massnahmen selbst übernehmen, resp. die Krankenkasse und John Appenzeller deren 10% - durch diesen Umstand musste er die Krankenkassenfranchise auf 300.-- heruntersetzen und bezahlt so indirekt über CHF 1000.-- pro Jahr!
Dieses Urteil sorgt für Kopfschütteln, durch ein Geburtsgebrechen benachteiligt wird er nun doppelt und dreifach bestraft - während man immer wieder von Skandalösen Urteilen liest, den ehrlichen Bürger trifft es am härtesten.
Besonders unverständlich sind auch die falschen Annahmen und Vorinfo zur Person von John Appenzeller welche schlicht nicht stimmen, aber so recherchiert und erwähnt man Bundesgerichtsurteile..
(Diese Falschen Fakten scheinen allerdings gem. Experten nicht Urteilsrelevant zu sein, John Appenzeller bezweifelt, dass dies keinen Einfluss hat)
Oder wie pflegte doch ein Politiker zu sagen "Hunde die sich selbst ernähren können sollte man nicht füttern" - dies auf Deutsch.. Solange John Appenzeller das Geld hat soll er die durch seine Behinderung entstehenden Kosten auch selbst bezahlen! Da fragt man sich schon, für was man Prämien zahlt, Versicherungstechnisch überall benachteiligt ist und gem. IV nichts hat....
Hier wundert man sich echt nicht mehr wenn gewisse Leute durchdrehen!

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Versicherungen und ihre Gebärden
Die Diskriminierung ist doch in aller Munde ein Thema, man diskriminiert seit jeher Minderheiten, dass ich das auch schon ein paar mal erfahren habe ist dabei nichts Aussergewöhnliches, doch lesen Sie diese Art von Diskriminierung: Man nehme die Zeitschrift K-Tipp, diese verfasste einen Artikel über gute und weniger gute Versicherungen, es ging im Konkreten um die Leistungen der Erwerbsausfallversicherung im Krankheitsfall. Die Pax schnitt da am besten ab, worauf ich mit der Pax Kontakt aufnahm und um eine Aufnahme ersuchte. Die Pax prüfte den Antrag und schmetterte den Antrag ab, mit der Begründung zu hohes Risiko. Man muss dazu vielleicht wissen, dass ich eine leichte Gehbehinderung habe. Nachdem ich der Sache auf den Grund gehen wollte und nur mit Mühe und vielen Telefonaten, Briefen zum Ziel kam, dass man mir den Grund mitteilt, und sich nicht hinter dem Arztgeheimnis verschanzt ?! (Obwohl es mich ja selbst betroffen hat..) Teilte man mir Glorreicherweise mit, ich müsse mit meinem Hausarzt in Kontakt treten, der wiederum vom PAX-Vertrauensarzt informiert sein sollte.. (Der geübte Leser merkt schon, dass dies nicht der Fall war) Mein Arzt wusste von nichts und nach mehrmaliger Kontaktaufnahme hat sich anscheinend auch der PAX-Arzt mal gemeldet und ich erhielt die Information: Aufgrund der Behinderung und eventuell eintretenden Folgeschäden ist das Risiko zu gross! FAZIT: ALS BEHINDERTER NULL CHANCE! (Arzt schrieb; Ausser der Behinderung NORMALER GESUNDHEITSZUSTAND, zumal ich ja 100% arbeite und dem Staat nicht zur Last falle) Mein Versicherungsberater versuchte mich nun bei diversen anderen Versicherungen unterzubringen, doch dies gelang nicht, eine Ablehnung einer Gesellschaft ist anscheinend Grund genug um KEINE Anerkennung zu finden. (Böse Zungen munkeln, dass man dann auf einer schwarzen Liste erscheint und selbst wenn einem dann eine Gesellschaft nehmen würde, würde man aufgrund dessen KEINE Aufnahme erhalten!) Stupid nicht? Bei Arbeitsunfällen ist man vom Gesetz her genügend gedeckt, bei Krankheit nicht... Auch hier bestünde noch Handlungsbedarf... (Dafür durfte ich von SP-Politikern den netten Satz schon mehrmals hören, Du hast ja Anrecht auf Leistungen als IV benütze diese doch auch... / ich bezeichne das als Privileg, dass ich dem Staat nicht auch noch UNNÖTIG zur Last falle, es gibt genügend andere welche das Ausnützen, und dadurch leiden dann wieder die die es am nötigsten haben..) STAND 27.04.2003 / Endlich gibt es eine Versicherungsgesellschaft, die mich aufnimmt, aber: AUSSCHLUSS GEBURTSGEBRECHEN und 50% ZUSCHLAG als RISIKOPRÄMIE stupid nicht? Aber so sind die Praktiken der GENERALI. * STAND 28.05.2003 / Es gibt auch Versicherungen welche mich mit dem Ausschluss aufnehmen, ohne einen Zuschlag, doch auch hier hat es einen Haken.. Sollte ich angenommen 100% Invalid werden, also total arbeitsunfähig, habe ich zwar keinen Anspruch auf Leistungen, sofern es sich um eine Invalidität handelt, welche durch meine Behinderung resp. deren Ursache entstanden ist, dafür darf ich dann aber weiterhin die Prämie bezahlen bis zum Ablauf der Versicherungsdauer, auch dieses ist ziemlich stupid, was sich hier die GENFER Versicherung leistet. * * = Die Krux an der Sache ist, dass diese nicht verpflichtet sind mich aufzunehmen und somit mehr oder minder am längeren Hebel sitzen und man sich darüber nur ärgern kann.

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